Abrechnung
Rechnungen für euren Coworking-Space
Am Monatsende Tage zählen, Rechnungen schreiben, Überweisungen abgleichen: Das kostet in einem kleinen Space leicht einen Abend. So läuft es mit selfdesk.
Ein Knopf im Monat
Der Monatslauf zeigt je Mitglied eine Vorschau: Tarif, zusätzliche Tage, Räume, Kiosk. Stimmt alles, geht mit einem Klick jede Rechnung raus, per Mail und in die App des Mitglieds. Miete und Kiosk kommen als getrennte Dokumente, weil ein Mitglied die Miete als Betriebsausgabe absetzt, den Snack aber nicht. Der Nummernkreis läuft durch.
Einziehen statt hinterherlaufen
Über Stripe, einen Zahlungsdienst, den auch viele Onlineshops nutzen, zieht selfdesk per SEPA-Lastschrift oder Karte ein, auch mit Apple Pay und Google Pay. Das Geld geht direkt auf euer Konto, wir fassen es nicht an. Was nicht durchgeht, steht unter Offene Posten, mit einem Knopf für den nächsten Versuch.
Wer lieber per Überweisung abrechnet, lässt Stripe weg. Die Rechnungen entstehen trotzdem.
Umsatzsteuer nach eurem Satz
Preise stehen brutto in selfdesk, so wie sie an der Wand hängen. Den Steuersatz legt ihr für den Space fest: 19 %, 7 % oder keiner, wenn ihr als Kleinunternehmer nach § 19 UStG abrechnet. Kiosk-Artikel tragen jeweils ihren eigenen Satz.
In die Buchhaltung
Mit Lexware Office (früher lexoffice) verbunden, landet jede Rechnung dort, ohne Export und ohne Abtippen. Hängt etwas, zeigt ein Protokoll, woran. Ohne Lexware Office holt ihr einen Monat als ZIP-Datei mit allen Rechnungen als PDF und einer Übersicht als CSV fürs Steuerbüro. Andere Buchhaltungsprogramme wie DATEV sind nicht angebunden.
Was Mitglieder selbst erledigen
Mitglieder laden ihre Rechnungen jederzeit selbst herunter, auch nach dem Austritt, und ändern ihre Rechnungsadresse selbst. Die Mail mit der Bitte um die Rechnung vom März kommt dann nicht mehr bei euch an.