Coworking-Software
Coworking-Software für kleine Spaces
selfdesk ist für Spaces mit einer Handvoll bis ein paar Dutzend Tischen: im Hinterhof, im Dorfbüro, im Verein, im Hotel, im Ladenlokal. Wir sind Ausguck, eine Softwarefirma in Kiel mit 16 vermieteten Schreibtischen, und haben selfdesk zuerst für uns gebaut.
Was die Software euch abnimmt
- Vertrag oder Ticket: Das Mitglied wählt seinen Tarif in der App, ihr gebt frei.
- Buchen: Tische und Räume, innerhalb der Öffnungszeiten und so weit im Voraus, wie ihr es festlegt.
- Tür: Mit einem Nuki-Schloss öffnet die App die Tür, solange Vertrag oder Buchung gelten.
- Rechnungen: Einmal im Monat ein Knopf, dann sind die Rechnungen raus, auf Wunsch per Lastschrift oder Karte eingezogen.
- Buchhaltung: Die Rechnungen landen in Lexware Office (früher lexoffice) oder als ZIP-Datei beim Steuerbüro.
- Kiosk: Snacks und Getränke kaufen die Mitglieder in der App, abgerechnet wird am Monatsende.
Verwalten am Handy
Die Verwaltung gibt es in der App und im Browser. Einen Antrag freigeben, eine Buchung verschieben, die Tür öffnen: das geht am Handy, auch wenn ihr gerade nicht im Space seid. Viele kleine Spaces werden nebenher betrieben, und dafür ist das gebaut.
Was selfdesk nicht kann
Mehrere Standorte mit einem gemeinsamen Pass, andere Schlösser als Nuki, Stundenpreise für Tische, Chat und Events gibt es nicht. Die ganze Liste mit Begründung steht im Funktionsverzeichnis, damit ihr es vor dem Test wisst und nicht danach.
Was es kostet
30 € im Monat, dazu 3 € je zahlendem Mitglied und 1 € je Tagesgast und Tag, netto, für den ganzen Space. Bei zehn Mitgliedern sind das 60 € (71 € brutto). Von den Beiträgen eurer Mitglieder bekommen wir keinen Anteil.
Ihr testet 45 Tage kostenlos, damit ihr mindestens einen Monatsabschluss mit euren Rechnungen erlebt. Danach ist selfdesk monatlich kündbar.